Pilze gestrudelt?

Meine Familie ist landwirtschaftlich geprägt. Heute sogar noch als Kartoffelbauern, früher bauten sie aber auch Getreide an und handelten mit Mehl, Milch, Eiern und Fleisch…

Ein kleiner Wald ist noch als ein kleines Überbleibsel von Damals übrig. Wenn ich das Wort Wald höre, denke ich sofort an Beeren und Pilze sammeln. Mhmmm…. Wie lecker ist es, frische Beeren zu einem Kuchen zu verarbeiten oder aus Pilzen andere leckere Gerichte zu zaubern…?

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Für 2 Personen
Pilzstrudel

1 Packung Strudelteig
200g gemischte Pilze
1 Zwiebel
1/2 Bund Kerbel
2 EL Cranberries
2 EL Frischkäse
Salz + Pfeffer

Zwiebeln klein hacken und in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten. klein geschnittene Pilze, Kerbel (ein kleines bisschen für die Deko übrig lassen!) und Cranberries dazu – ca. 5 Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen nicht vergessen.

Die Strudelteigblätter doppelt nehmen und in der Mitte mit Frischkäse einstreichen. Dann die Pilzmasse darauf verteilen und zu kleinen Päckchen formen. Mit etwas Öl einstreichen und mit etwas restlichen Kerbel bestreuen.

Im Ofen backen die Päckchen dann bei 180 Grad etwa 15-20 Minuten.

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Dazu passt herrlich ein Salat!

Liebste Grüße,
Eure
Tanja

 

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7 Kommentare Gib deinen ab

  1. Oh Mann, ich wünschte, die Sachen würden mir einmal so geil gelingen, wie sie immer auf den Fotos aussehen. Wieso sehen deine Päckchen so perfekt aus und meine, als hätte ich beim Falten nen Schlaganfall erlitten.

    Hast du nen Tipp, für ne bestimmte Falttechnik?

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    1. Hi Petra!
      Lieben Dank erstmal… ❤
      Eigentlich hab ich die Päckchen nur umwickelt und dann eingepackt wie ein Geschenk… Jetzt bin ich auch überfragt… Vielleicht etwas heißer backen?
      LG, Tanja

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      1. Ja… ich probier das bald noch mal. Irgendwie krieg ich die schon nicht immer vernünftig gepackt. Aber ich kann auch nicht sonderlich gut Geschenke verpacken 😀
        Okay, ich übe weiter, danke 😉

        Gefällt 1 Person

      2. Das klappt sicher!! 🙂 Ich drücke die Daumen… 🙂

        Gefällt 1 Person

  2. Marco sagt:

    Hallo Tanja.

    Der #BLOKOSO hat mich zu dir geführt und ich habe mir mal deinen allerersten Eintrag heraus gesucht.
    Ich bin eigentlich kein Foodblog Leser. Aber ich muss sagen, deine Rezepte sehen aus, als wären sie mit viel Liebe gemacht und fotografiert worden. Da sprechen selbst mich die Bilder an. 🙂
    Eines hab ich beim „Über mich“ aber nicht verstanden. Du hast geschrieben, dass es in der Großstadt nicht immer einfach ist, sich gut und gesund zu ernähren. Dabei sollte man doch gerade in der Stadt die Möglichkeit haben, an alles heran zu kommen, was das Herz begehrt. Wir selbst wohnen sehr ländlich in einer Kleinstadt und ärgern uns immer wieder darüber, dass wir beim Einkaufen sehr eingeschränkt sind, weil es einige Gemüse- und Obstsorten bei uns nie gibt. Bei exotischen Fleischarten hat man bei uns überhaupt keine Chance.

    Ich wünsch dir noch viel Spaß beim Kochen und Bloggen.
    Lieben Gruß,
    der Marco

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    1. Hallo Marco,

      Das ist ja toll! Danke, für Deinen Besuch. 🙂

      Mit der Problematik des gesunden Ernährens spiele ich mehr auf die vielen Verführungen an, die eine Stadt so bietet… Aber auch die wenigen Gartenflächen, um schlichtweg eigenes Gemüse anzubauen… Die Supermärkte sind voll von vielen exotischen Lebensmitteln, wie Du gesagt hast, aber m. E. ist saisonales Obst und Gemüse um Meilen besser und aus dem Garten – einfach genial…!

      Liebe Grüße,
      Tanja

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